Wohnen im Umland der Großstadt attraktiver für Hauskäufer

Wohnen im Umland der Metropolen gewinnt für Hauskäufer an Attraktivität. Im Umland von Berlin, Köln, Hamburg und München sind die Immobilienpreise für Wohnen im Bestand in den vergangenen drei Jahren stark gestiegen. Die Dynamik hat den Preisauftrieb in den Großstädten selbst hinter sich gelassen. Dies berichtet das Handelsblatt und bezieht sich auf eine Studie der Sparda Banken in Zusammenarbeit mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW). In Frankfurt und Düsseldorf seien die Preise jedoch stärker gestiegen als im Einzugsgebiet der Metropolen. Der Beitrag betont, die Preisschere zwischen Speckgürtel und Großstadt betrage im Schnitt 55 Prozent. Wohnen im Umland werde so zur echten Alternative für Familien, kommentiert der bekannte Immobilienökonom Michael Voigtländer die Ergebnisse der Studie.

Eigentümer und Investoren könnten die positiven Bedingungen für Wohnen im Umland zum Anlass nutzen und ihrerseits Investitionsmöglichkeiten in den Speckgürteln prüfen. Steigende Hauspreise wirken im Regelfall auch als Preistreiber für vermietete Eigentumswohnungen. Hier könnten, verglichen der Investition in den Tonlagen der Großstädte, die Quadratmeterpreise für vermietete Immobilien perspektivisch überproportional zulegen. (VP)



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