Fragen an einen Konzernchef

Das ZEIT-Interview vom 1. September mit Vonovia-Konzernchef Rolf Buch war in der abgelaufenen Kalenderwoche eines der Gesprächsthemen unter Marktteilnehmern. Das Interview selbst gibt ein anschauliches Beispiel einer emotional geführten Diskussion über hohe Mietpreise, Verlustängste von Mietern und den Forderungen einer Bürgerinitiative, Wohnungskonzerne zu "enteignen". Das Interview betitelt mit dem Zitat "Mieter brauchen keine Angst haben". Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.


Die ZEIT ist ein Massenmedium, dessen Inhalte aus unserer Sicht meinungsmachend wirken. So wurde dieser Beitrag beispielsweise von der Deutschen Presseagentur dpa aufgenommen und war in verkürzter Form in der Berliner Morgenpost zu lesen.


Vor diesem Hintergrund halten wir es für Lohnenswert, das Interview einmal auf die Fragen zu reduzieren, die wir im Folgenden ohne die von Buch gegebenen Antworten zitieren werden:


DIE ZEIT: Herr Buch, warum wollen Sie unbedingt ein Unternehmen kaufen, das womöglich bald enteignet wird?

ZEIT: Womöglich ja zu Recht.

ZEIT: Bei Neuvermietungen steigen die Preise wirklich besonders stark.

ZEIT: Wieso das?

ZEIT: Sind Vonovia und die Deutsche Wohnen deswegen zum Feindbild geworden? In Berlin brennen regelmäßig Ihre Firmenfahrzeuge, allein an einem Tag im August waren es fünf Stück.

ZEIT: Und nun?

ZEIT: Was meinen Sie damit?

ZEIT: Das war die Deutsche Wohnen!

Anmerkung: es folgt keine Wiederholung der Antworten


ZEIT: Was meinen Sie damit?

ZEIT: Das war die Deutsche Wohnen!

ZEIT: Ist es so kurz vor dem Volksentscheid nicht zu spät für ein Friedensangebot?

ZEIT: Was denn?

ZEIT: Was meinen Sie konkret?

ZEIT: Gibt es denn irgendwo Vorbilder für eine kluge Wohnungspolitik?

ZEIT: Sagen Sie uns gerade, dass die Wohnungswirtschaft ein Befehlsempfänger sei und nicht für ihre Interessen lobbyiere?

ZEIT: Und was heißt das?

ZEIT: Gerade Vonovia wird vorgeworfen, seine Immobilien zu vernachlässigen.

ZEIT: Und Ihre Aktionäre spielen mit?

ZEIT: Inwiefern?

ZEIT: Worum geht es genau?

ZEIT: Vonovia wird also nie klimaneutral?

ZEIT: Warum soll das mit der Deutschen Wohnen zusammen einfacher sein als allein?

ZEIT: Damit wollen Sie vom klimaschädlichen Beton loskommen?


ZEIT: Kann Wohnen überhaupt bezahlbar bleiben angesichts dieser Herausforderungen?

ZEIT: Und die Mieter?

ZEIT: Sie sind mit der Übernahme der Deutschen Wohnen schon zweimal gescheitert. Warum soll nun der dritte Versuch gelingen?

ZEIT: Bieten Sie deswegen jetzt einen Euro mehr, also 53 Euro je Aktie?

ZEIT: Sie sind also vom Erfolg überzeugt?

ZEIT: Treten Sie zurück, wenn es wieder floppt?


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